Archiv für das Tag 'Technik'

Mrz 15 2009

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Erich

Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird. (7/10)

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Warum wird ein Newsletter nicht geöffnet? Liegt es evt. am falschen Versandzeitpunkt für einen Newsletter?

Der Versandzeitpunkt für einen Newsletter kann nicht sakrosankt festgelegt werden und muss immer im Gesamtrahmen angesehen werden.

Grundsätzlich Denke ich das einmal zwischen B2B und B2C Newsletter unterschieden werden muss.

Etwas generelles

Bezüglich Versandzeitpunkt müssen Sie herausfinden, wie lange ein Newsletter Versand bei Ihnen dauert. Wenn Ihr Newsletter Anbieter für den Versand aller Newsletter 6 Stunden benötigt, dann müssen Sie sich über den Versandzeitpunkt nicht zu viele Gedanken machen. Dann reicht es meist den richtigen Tag zu erwischen. Die Versanddauer kann mit technischen Vorkehrungen (Mehrere e-Mail Versand Server) verkürzt werden, dann wird es wieder Interessant. In den meisten Fällen ist dies aber nicht berücksichtigt, somit kommt dem Versandzeitpunkt dann auch nicht mehr die Gewichtung zu, welche der Versandzeitpunkt haben sollte.

Ein paar Gedanken und Überlegungen zum Versandzeitpunkt B2B

  • B2B Newsletter empfehlen sich für den Versand Di – Fr da es sich um Firmeninformationen handelt, welche versandt werden. Sprich, der Versand empfiehlt sich zu den Büro- resp. Arbeitszeiten. Dies muss aber auch wieder differenziert angesehen werden, bei Empfängern welche zum Beispiel Schicht arbeiten.
  • Der Versand sollte im Verlauf des Morgens erfolgen, möglichst nahe vor dem Mittag. Weniger in der Nacht. Am Morgen ist die Mailbox meisst mit Spam überfüllt. Dann habe ich keine Lust und Zeit mir Informations Newsletter anzusehen, der Newsletter wird zusammen mit dem Spam gelöscht. Vor dem Mittag oder nach dem Mittag ist meist eine Totraum Zeit wo ich eine Arbeit abgeschlossen habe und nun auf den Mittag warte, resp. nach dem Mittag schaue ich als erstes wieder meine Mailbox an und starte für den Mittag wieder auf.

Ein paar Gedanken und Überlegungen zum Versandzeitpunkt B2C

  • Besteht mein Adresstamm aus hauptsächlich Privatadressen oder Firmenadressen?
  • Wann erreiche ich die besten Klickraten? Hier versuche ich mit verschiedenen Versandzeitpunkten herauszufinden wann meine Abonnenten am affinsten sind, für mein Thema.
  • Handelt es sich um ein Thema das in der Freizeit getätigt werden kann? Dann würde ich den Newsletter tendenziell eher am Ende einer Woche (Do, Fr, Sa) versenden.
  • Produkte Angebote werden meisstens in den Firmen gelesen und auch bestellt, hier kann ich mich an die Vorgaben aus dem B2B Newsletter von oben halten. Ja, die User bestellen tagsüber aus der Firma auch Private Sachen ;-)

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Mrz 08 2009

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Erich

Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird? (3/10)

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Wir befinden uns im ersten Thema das die Newsletter gar nicht ausgeliefert werden, dieses mal geht es darum das ein Grund dafür das Vorhandensein von ungültigen Adressen im Abonnenten Stamm der Grund sein könnte.

Aus meiner Erfahrung heraus, wird vielmals bei den Anbietern und Versendern von Newslettern die Pflege des Abonnenten Stamms aus Kostengründen vernachlässigt. Hauptsache wir können Newsletter versenden.

Wichtig ist folgendes:

  • Jeder Abonnenten-Stamm verliert aufgrund von Personal-Fluktuation, vollen Postfächern und anderen Gründen 2-3 % der Abonnenten pro Jahr. Diese Adressen werden dann beim Versand, von e-Mail Dienst Anbietern als ungültig erkannt.
  • Spam Anbieter nehmen zum Teil eine Liste mit Namen und Vornamen sowie Domains und generieren daraus eine Liste von möglichen e-Mail Adressen und versenden Spam e-Mails an diese generierten Listen. Beim Versand hat es natürlich viele Adressen welche gar nicht existieren. Um dem entgegen zu wirken, haben die e-Mail Dienst Anbieter Schutzmechanismen eingebaut. Wenn nun vom gleichen Absender viele ungültige e-Mail Anfragen eintreffen, wird der Anbieter automatisch blockiert, da es sich dabei um einen Spam Versender handelt.
  • Den gleichen Effekt können Sie erreichen, wenn Sie Newsletter versenden welche viele ungültige Adressen enthalten, weil der Adressstamm nicht bereinigt ist.

Wenn Sie e-Mail Adressen in Ihren Newsletter importieren, ist es w das Adressen aus Offline und Online-Wettbewerben vorgängig auf Gültigkeit geprüft werden. Bei diesen Importen hat es vielmals viele ungültige Adressen, zum Beispiel aufgrund von Schreibfehlern oder weil die User absichtlich falsche Adressen angegeben haben. Das ganze kann mit einer Software getätigt werden, zum Beispiel Advanced e-Mail Verifier, welcher zwar seine Ecken und Kanten hat, aber eine recht gute Vorauswahl tätigt.

Weiteres Hinweise zu diesem Thema sind im Beitrag: http://www.online-marketing-blog.ch/2009/03/die-9-wichtigsten-punkte-damit-ihr-newsletter-ein-erfolg-wird-210/

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Mrz 07 2009

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Erich

Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird? (2/10)

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Ich habe die Serie erweitert und gehe heute auf den ersten Punkt ein.

100 % kann nicht sichergestellt werden, das ein Newsletter beim Abonnenten ankommt. Diese Tipps werden Ihnen jedoch helfen, die Rate der angekommenen Newsletter zu erhöhen.

Worte im Newsletter, welche diesen als Spam deklarieren

  • Erstellen Sie die Newsletter sorgfältig und verwenden Sie Sonderzeichen, Satzzeichen, Unworte oder bestimmte reisserische Worte nicht übermässig in der Absender Adresse, der Titelzeile und im Text des Newsletters.
  • Legen Sie bei den grösseren Web Mail Anbietern ein e-Mail Account an, welches mit den Standard Spam Richtlinien ausgestattet ist und versenden Sie einen Test Newsletter an diese Konten. (Vorsicht: verschiedene Newsletter Tools, versenden den Newsletter mit anderer Absender Adresse oder sonstigen Abweichungen zum Original Newsletter, prüfen Sie dies!)
  • Wenn ein Mail bei einem Anbieter im Spam Folder landet, prüfen Sie den Head der Nachricht, je nach Anbieter können Sie anschliessend herausfinden, was dazu geführt hat, das der Newsletter als Spam erkannt wurde.
  • Wenn Sie eine genügende Anzahl e-Mail Adresse in Ihrem Newsletter Stamm besitzen, prüfen Sie bei den Domains mit den meisten Abonnenten, ob die Öffnungsrate und die Klickrate ähnlich sind. Wenn diese zu stark abweichen, könnte dies ein Hinweis sein das ein e-Mail Dienst die e-Mails nicht an die User ausliefert, also blockiert.

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