Archiv für das Tag 'Newsletter'

Mrz 17 2009

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Erich

Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird. (9/10)

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Zweitletzte Runde zum Thema Newsletter. Ein Inhaltsverzeichnis hilft dabei das die Abonnenten vermehrt in den Newsletter klicken.

Im letzten Artikel habe ich über das Thema des sichtbaren Bereiches von einem Newsletter geschrieben. Ein Punkt war das Inhaltsverzeichnis.

Das Inhaltsverzeichnis ist die schnellste und einzige Methode welche ich in einem Newsletter habe, um den Personen weitere Anhaltspunkte zu liefern, was noch an weiteren Informationen im Newsletter vorhanden ist. Darüber kann ich die Leser auch dazu bewegen einen Link anzuklicken.

Damit dies geschieht, muss das Inhaltsverzeichnis zuoberst im Newsletter und prominent angezeigt werden. Es muss richtig herausstechen. Ich habe die Erfahrung gemacht, das ein richtig platziertes Inhaltsverzeichnis mit Aussagekräftigem Titel und natürlich entsprechendem Nutzen, den untersten Artikel in einem Newsletter zu dem Artikel machen kann, welcher am meisten geklickt wird.

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Mrz 16 2009

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Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird. (8/10)

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Weshalb klicken Newsletter Abonnenten die Links in einem Newsletter nicht an? Vielleicht weil der Inhalt gar nicht sichtbar ist?

Wenn Sie einen Newsletter haben, dann redet man vom sogenannten Fold. Der Fold ist der Ort wo der Inhalt des Newsletters (oder auch einer Webseite) ausserhalb des sichtbaren Bereiches fällt. Sprich, der untere Rand des Bildschirmfensters.

Wo ist nun dieser Fold? Das ist unterschiedlich und von verschiedensten Faktoren abhängig. Ein User hat die Preview Ansicht in seinem e-Mail Client eingeschaltet und sieht nur wenige Zeilen eines Newsletters, ein anderer öffnet den Newsletter, hat aber das Fenster nicht maximiert usw. usw.

Was heisst das nun konkret, oder wie kann ich die Klickrate in meinem Newsletter erhöhen?

  • Der Header Bereich sollte nicht all zu hoch sein.
  • Der Einleitungstext sollte etwas über den Inhalt Aussagen, sonst lasse ich den Text lieber weg. (“Herzlich Willkommen bei unserem Super Newsletter. Wir haben tolle Produkte und freuen uns wenn Sie uns kontaktieren.” Ist reine Platzverschwendung)
  • Wenn möglich ein Inhaltsverzeichnis mit klaren Begriffen und Verlinkung auf alle Newsletter Themen im sichtbaren Bereich, sprich über dem Fold.

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Mrz 15 2009

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Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird. (7/10)

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Warum wird ein Newsletter nicht geöffnet? Liegt es evt. am falschen Versandzeitpunkt für einen Newsletter?

Der Versandzeitpunkt für einen Newsletter kann nicht sakrosankt festgelegt werden und muss immer im Gesamtrahmen angesehen werden.

Grundsätzlich Denke ich das einmal zwischen B2B und B2C Newsletter unterschieden werden muss.

Etwas generelles

Bezüglich Versandzeitpunkt müssen Sie herausfinden, wie lange ein Newsletter Versand bei Ihnen dauert. Wenn Ihr Newsletter Anbieter für den Versand aller Newsletter 6 Stunden benötigt, dann müssen Sie sich über den Versandzeitpunkt nicht zu viele Gedanken machen. Dann reicht es meist den richtigen Tag zu erwischen. Die Versanddauer kann mit technischen Vorkehrungen (Mehrere e-Mail Versand Server) verkürzt werden, dann wird es wieder Interessant. In den meisten Fällen ist dies aber nicht berücksichtigt, somit kommt dem Versandzeitpunkt dann auch nicht mehr die Gewichtung zu, welche der Versandzeitpunkt haben sollte.

Ein paar Gedanken und Überlegungen zum Versandzeitpunkt B2B

  • B2B Newsletter empfehlen sich für den Versand Di – Fr da es sich um Firmeninformationen handelt, welche versandt werden. Sprich, der Versand empfiehlt sich zu den Büro- resp. Arbeitszeiten. Dies muss aber auch wieder differenziert angesehen werden, bei Empfängern welche zum Beispiel Schicht arbeiten.
  • Der Versand sollte im Verlauf des Morgens erfolgen, möglichst nahe vor dem Mittag. Weniger in der Nacht. Am Morgen ist die Mailbox meisst mit Spam überfüllt. Dann habe ich keine Lust und Zeit mir Informations Newsletter anzusehen, der Newsletter wird zusammen mit dem Spam gelöscht. Vor dem Mittag oder nach dem Mittag ist meist eine Totraum Zeit wo ich eine Arbeit abgeschlossen habe und nun auf den Mittag warte, resp. nach dem Mittag schaue ich als erstes wieder meine Mailbox an und starte für den Mittag wieder auf.

Ein paar Gedanken und Überlegungen zum Versandzeitpunkt B2C

  • Besteht mein Adresstamm aus hauptsächlich Privatadressen oder Firmenadressen?
  • Wann erreiche ich die besten Klickraten? Hier versuche ich mit verschiedenen Versandzeitpunkten herauszufinden wann meine Abonnenten am affinsten sind, für mein Thema.
  • Handelt es sich um ein Thema das in der Freizeit getätigt werden kann? Dann würde ich den Newsletter tendenziell eher am Ende einer Woche (Do, Fr, Sa) versenden.
  • Produkte Angebote werden meisstens in den Firmen gelesen und auch bestellt, hier kann ich mich an die Vorgaben aus dem B2B Newsletter von oben halten. Ja, die User bestellen tagsüber aus der Firma auch Private Sachen ;-)

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Mrz 14 2009

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Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird. (6/10)

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Warum öffnen User einen Newsletter nicht?

Dies kann geschehen, wenn die Betreffzeile nichts über den Inhalt des Newsletters aussagt.

Vielmals findet man bei einem Newsletter die Betreffzeile “Newsletter 01/09”. Kunden welche gegenüber dem Absender oder dessen Angebot affin sind, werden den Newsletter öffnen. Andere werden den Newsletter nicht öffnen. Mit einer Interessanten Betreffzeile kann ich jedoch die Öffnungsrate erhöhen. Sagen Sie welchen Nutzen der Empfänger beim Öffnen im Newsletter erwartet oder was er verpassen würde, wenn er den Newsletter nicht öffnet.

Ein weiterer Einfluss darauf hat auch der Inhalt. Mit der Zeit könnte auch ein Newsletter 01/09 Titel gute werte liefern. Dies in dem Fall, wenn die User wissen das der Newsletter immer Interessante Themen enthält.

Welcher Fall bei Ihnen zutrifft können Sie über das systematische Sammeln und auswerten von Newsletter Zahlen in Erfahrung bringen. Sie werden immer Newsletter haben welche eine bessere Öffnungsrate haben, wie andere. Messen Sie, wie gross die Öffnungsrate für jeden Newsletter ist sowie die Klickrate in Bezug auf Empfänger und in Bezug auf die Öffnungsrate.

  • Öffnungsrate = Wie viele Empfänger haben meinen Newsletter als Interessant empfunden
  • Anzahl Klicks / Anzahl Empfänger = Wie gross war der Erfolg meines Newsletter Versandes absolut (Bringt nur etwas im Vergleich mit gesammelten Newsletter Daten)
  • Anzahl Klicks / Anzahl geöffnete Newsletter = Wie hat meine Betreffzeile mit dem Inhalt des Newsletters übereingestummen? (Bringt nur etwas im Vergleich mit gesammelten Newsletter Daten)

Desweiteren kann ich meine Betreffzeile mit Varianten Tests überprüfen. Ich erstelle 3 Betreffzeilen und versende diese an je 1000 Abonnenten. Anschliessend werte ich nach 1 – 2 Tagen aus, welche Betreffzeile das beste Ergebnis erzielt hat und versende diese Betreffzeile dann an den Rest des Newsletter Stammes.

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Mrz 10 2009

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Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird. (5/10)

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Wir gehen zum nächsten Punkt über, warum Absender einen Newsletter nicht öffnen, mit der These das die Absender e-Mail Adresse nicht auf den effektiven Absender schliessen lässt.

Der Absender in einem Newsletter kann aus 2 Teilen bestehen:

  • Der e-Mail Adresse
  • Dem Absender Namen

Die e-Mail Adresse sollte einen Rückschluss auf die Domain des Absenders zulassen. Dies schafft beim Kunden vertrauen. Wenn der Kunde ein Mail von Ihrer Firma erhält, aber die Absender Domain ist eine andere, dann könnte er den Verdacht hegen, das es sich um ein Spam Mail handelt.

Die Adresse sollte auch eingerichtet sein. Viele User wissen nicht was noreply@ oder andere ähnliche Begriffe heissen und schreiben nun eine Mail an diese Adresse. Da die Mails nicht beantwortet werden Schreiben die User dann den Internet Anbieter an, mit der Bitte den Absender auf Blacklisten hinzuzufügen (Siehe Artikel http://www.online-marketing-blog.ch/2009/03/die-9-wichtigsten-punkte-damit-ihr-newsletter-ein-erfolg-wird-410/)

Wichtig ist auch dem Absender Namen, sofern vorhanden, eine Bezeichnung zu geben, welche Vertrauen schafft und den Absender identifiziert.

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Mrz 09 2009

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Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird. (4/10)

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Heute geht es immer noch um das Thema, weshalb ein Newsletter nicht ausgeliefert wird. Als These steht der Punkt, der Newsletter Versand Server ist auf einer Blacklist.

Was ist eine Blacklist?

Auf einer Blacklist sind Mail Versand Server, welche aus irgend einem Grund als Spam Versender markiert wurden. Dies kann zum Beispiel geschehen, wenn jemand dem Internet Service Provider schreibt, das er von einer bestimmten Adresse immer ungewünschte e-Mails erhält, zum Beispiel wenn Sie Ihren Abonnenten Stamm nicht aktuell halten.

SPAM Filter ziehen dann solche Blacklist’s als eines von vielen Kriterien bei, um Spam e-Mails zu identifizieren.

Wie kann ich prüfen ob mein Mail Server auf einer Blacklist ist?

Führen Sie als erstes einen sogenannten MX Lookup durch. Das heisst, Sie müssen die IP Adresse Ihres Mailservers herausfinden. Dies können Sie unter http://www.mxtoolbox.com/ tätigen.

Geben Sie als erstes den Domainnamen ein, von welchem Sie Newsletter versenden:

online_marketing_blog_schweiz_mx_lookup

Anschliessend erhalten Sie die so genannte IP Adresse zurück. Es kann auch sein, das Sie mehrere IP Adressen erhalten, wie im Beispiel unten.

Klicken Sie dann bei den Einträgen, auf den Link Blacklists.

online_marketing_blog_schweiz_mx_lookup_2

Nun sehen Sie die IP Adresse des Mail Versand Servers. Klicken Sie den Button Blacklist Check.

online_marketing_blog_schweiz_blacklist_pruefung_3

Nun erhalten Sie eine Liste aller Server zurück, welche Blacklists führen. Einträge in grün sind in Ordnung. Gelb heisst, der Server konnte aus irgendeinem Grund nicht abgefragt werden und rot heisst, auf diesem Server fungiert Ihr Mail Versand Server als Blacklisted.

online_marketing_blog_schweiz_blacklist_pruefung_4

Was nun sein kann ist, das Ihr Mail Versand Server gar nicht der selbe ist, welcher im oben genannten MX Record eingefügt ist. Dies müssten Sie dann am besten mit Ihrem Anbieter absprechen, indem Sie die IP Adresse des Versand Servers anfragen. Es gäbe noch andere Möglichkeiten über den Mail Header eines versandten Newsletters, als Beispiel.

Was mache ich, wenn ich auf einer Blacklist bin? (Delisting)

Hier wird nichts anderes übrig bleiben als herauszufinden weshalb man gelistet wurde und dann an die entsprechende Liste eine Anfrage auf Delisting zu stellen. Dies tönt nicht nur schwierig, sondern ist ein schwieriges Unterfangen. Daher alles unternehmen, das man nicht auf eine Blacklist kommt.

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Mrz 08 2009

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Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird? (3/10)

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Wir befinden uns im ersten Thema das die Newsletter gar nicht ausgeliefert werden, dieses mal geht es darum das ein Grund dafür das Vorhandensein von ungültigen Adressen im Abonnenten Stamm der Grund sein könnte.

Aus meiner Erfahrung heraus, wird vielmals bei den Anbietern und Versendern von Newslettern die Pflege des Abonnenten Stamms aus Kostengründen vernachlässigt. Hauptsache wir können Newsletter versenden.

Wichtig ist folgendes:

  • Jeder Abonnenten-Stamm verliert aufgrund von Personal-Fluktuation, vollen Postfächern und anderen Gründen 2-3 % der Abonnenten pro Jahr. Diese Adressen werden dann beim Versand, von e-Mail Dienst Anbietern als ungültig erkannt.
  • Spam Anbieter nehmen zum Teil eine Liste mit Namen und Vornamen sowie Domains und generieren daraus eine Liste von möglichen e-Mail Adressen und versenden Spam e-Mails an diese generierten Listen. Beim Versand hat es natürlich viele Adressen welche gar nicht existieren. Um dem entgegen zu wirken, haben die e-Mail Dienst Anbieter Schutzmechanismen eingebaut. Wenn nun vom gleichen Absender viele ungültige e-Mail Anfragen eintreffen, wird der Anbieter automatisch blockiert, da es sich dabei um einen Spam Versender handelt.
  • Den gleichen Effekt können Sie erreichen, wenn Sie Newsletter versenden welche viele ungültige Adressen enthalten, weil der Adressstamm nicht bereinigt ist.

Wenn Sie e-Mail Adressen in Ihren Newsletter importieren, ist es w das Adressen aus Offline und Online-Wettbewerben vorgängig auf Gültigkeit geprüft werden. Bei diesen Importen hat es vielmals viele ungültige Adressen, zum Beispiel aufgrund von Schreibfehlern oder weil die User absichtlich falsche Adressen angegeben haben. Das ganze kann mit einer Software getätigt werden, zum Beispiel Advanced e-Mail Verifier, welcher zwar seine Ecken und Kanten hat, aber eine recht gute Vorauswahl tätigt.

Weiteres Hinweise zu diesem Thema sind im Beitrag: http://www.online-marketing-blog.ch/2009/03/die-9-wichtigsten-punkte-damit-ihr-newsletter-ein-erfolg-wird-210/

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Mrz 07 2009

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Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird? (2/10)

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Ich habe die Serie erweitert und gehe heute auf den ersten Punkt ein.

100 % kann nicht sichergestellt werden, das ein Newsletter beim Abonnenten ankommt. Diese Tipps werden Ihnen jedoch helfen, die Rate der angekommenen Newsletter zu erhöhen.

Worte im Newsletter, welche diesen als Spam deklarieren

  • Erstellen Sie die Newsletter sorgfältig und verwenden Sie Sonderzeichen, Satzzeichen, Unworte oder bestimmte reisserische Worte nicht übermässig in der Absender Adresse, der Titelzeile und im Text des Newsletters.
  • Legen Sie bei den grösseren Web Mail Anbietern ein e-Mail Account an, welches mit den Standard Spam Richtlinien ausgestattet ist und versenden Sie einen Test Newsletter an diese Konten. (Vorsicht: verschiedene Newsletter Tools, versenden den Newsletter mit anderer Absender Adresse oder sonstigen Abweichungen zum Original Newsletter, prüfen Sie dies!)
  • Wenn ein Mail bei einem Anbieter im Spam Folder landet, prüfen Sie den Head der Nachricht, je nach Anbieter können Sie anschliessend herausfinden, was dazu geführt hat, das der Newsletter als Spam erkannt wurde.
  • Wenn Sie eine genügende Anzahl e-Mail Adresse in Ihrem Newsletter Stamm besitzen, prüfen Sie bei den Domains mit den meisten Abonnenten, ob die Öffnungsrate und die Klickrate ähnlich sind. Wenn diese zu stark abweichen, könnte dies ein Hinweis sein das ein e-Mail Dienst die e-Mails nicht an die User ausliefert, also blockiert.

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Mrz 06 2009

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Die 9 wichtigsten Punkte damit Ihr Newsletter ein Erfolg wird? (1/10)

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Der Newsletter Versand kann übergeordnet in 3 kritischen Punkte unterteilt werden:

  • Der Newsletter landet gar nicht im Postfach des Users
  • Der User öffnet den Newsletter nicht
  • Der User klickt im Newsletter auf keinen Link oder erfüllt das Ziel nicht.

Die Abfolge der Schritte baut aufeinander auf. Sprich, wenn der Newsletter nicht ausgeliefert werden kann, so kann er natürlich nicht geöffnet und auch nicht geklickt werden.

Punkte warum ein Newsletter nicht im Postfach landet:

  • Worte im Subject oder im Newsletter, welche diesen als Spam deklarieren
  • Die Liste der Newsletter Abonnenten ist nicht von ungültigen Adressen bereinigt und führt dazu das Provider den Empfang für weitere User blocken
  • Der Versand Server ist auf einer Blacklist

Punkte warum die User einen Newsletter nicht öffnen:

  • Die Absender e-Mail Adresse lässt nicht auf den effektiven Absender schliessen
  • Die Betreffzeile sagt nichts über den Inhalt aus
  • Der Newsletter wurde zu einem falschen Zeitpunkt versandt

Punkte warum User in einem Newsletter nicht klicken:

  • Der Newsletter ist zu lange und enthält viele Informationen im Bereich der nur mit Scrollen erreichbar ist
  • Es gibt kein Inhaltsverzeichnis mit zutreffenden Titeln
  • Links und Buttons sind schlecht gewählt und nicht als weiterführende Information zu erkennen

Dies sind ein paar Punkte welche vielmals in Newslettern zu Problemen führen oder nicht berücksichtigt werden. Morgen schreibe ich darüber, wie man diese Probleme umgehen kann.

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